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Vereinszeitung
Modellbau-Messe Bremen 2009
Eine kleine Nachlese
von der Modellbau-Messe Bremen. Wir, das sind Frank
Westphal, Peter Stoffers, Fritz Günther (auch das Navi
genannt - dazu später mehr) und Bernd Scheel haben uns
am Donnerstag um 6:00 Uhr im Verein getroffen, um die
Schiffe für die Messe verladen können. Um 7:00 Uhr war
dann die Abfahrt zur Fähre nach Glückstatt und so gegen
10:00 Uhr erreichten wir dann Bremen.
Weil wir so früh in
Bremen waren hatte man die Möglichkeit, sich noch gut
auszubreiten und vor allem kam man mit dem Auto noch bis
an die Tische heran. Nach dem Aufbau schauten wir uns
noch ein bisschen um. Gegen 16:00 Uhr beschlossen wir
ins Hotel zu fahren, einem sehr netten und sauberen
Hotel, das man für uns gebucht hatte.
Da Fritz
schon öfter in Bremen und in einem anderen Hotel
mit den Kartonbauern untergebracht war, wusste
er auch, das man in seinem Hotel besser zu Abend
Essen kann als in unserem. Also gesellten wir
uns zu ihm - der Abend wurde nicht lang, denn
wir waren alle ziemlich kaputt.
Am nächsten
Morgen nach einem tollen Frühstück ging es mit
Elan und Fritz vorweg eine Strecke von ca. 10-15
Minuten und einem "ich kenn den Weg" bis zur
Messe. Mit 2 Autos und einem Modellbaukollegen
in seinem Auto im Schlepp fuhren wir los - ihr
könnt euch denken, wie lange wir gefahren sind,
richtiiiiiiig, eine halbe Stunde, weil unser
menschliches Navi einen Aussetzer hatte. Auf
jeden Fall kennen wir
jetzt Bremen noch mehr und er hatte die Lacher
auf seiner Seite.
Der Freitag war sehr ruhig und wir
hatten Zeit uns alles gut anzugucken und
die Tischnachbarn kennen zu lernen, was
sich im nachhinein als sehr positiv
herausstellen sollte. Gegen 18:00 Uhr
war dann Schluss und wir fuhren ohne
Fritz und in 11 Minuten ins Hotel
zurück. Er hatte mit seinen
Karton-Leuten sich in der Innenstadt im
Schnoor Viertel zum Essen verabredet.
Frank, Peter und ich wollten mal die
Straßenbahn ausprobieren sie hält fast
direkt am Hotel. 20 Minuten später waren
wir auch mitten in Bremen. Da sich Peter
auch ein bisschen auskennt, haben wir
auch das Schnoor Viertel gefunden und
haben uns dort ein Restaurant zum Essen
gesucht.
Der Samstag war dann gut besucht
und an unserem Stand wurde viele
Fragen gestellt, besonders der
Bulcker wurde oft bestaunt. Aber
auch die Springers, Sumpfboote
und der Opti waren gefragt.
Leider konnten wir sie ja nicht
fahren, was beim nächsten Mal
aber ganz oben auf der Liste
steht, sie wären nämlich eine
Attraktion für die Kiddis
gewesen, außer ein
Kapitänspatent war für sie
nichts zu gucken.
Gegen 10:30 Uhr trafen dann
Christian, Jörg Klug, Wolfgang
Münder mit Sohn und
Schwiegersohn ein, der Christian
war schon ganz hibbelig und er
drehte dann auch mit seiner
"Weser" etliche Runden im
Becken. Anschließend ging es ihm
dann besser.
Fritz war nachmittags auch ganz
aufgeregt weil er wollte die
Indi zu Wasser lassen, alle Mann
packten mit an um sie fahrfertig
zu bekommen. Das gelang auch.
Nach dem wir die Indi soweit
hatten, wollte Peter seine Andre
Thome und die Seefalke, die ich
steuern durfte, Fritz nicht das
Becken allein überlassen. Neben
alten Raddampfern gab es auch
noch andere Schiffe zu
bewundern. Nach einer halben
Stunde war dann alles vorbei und
die Indi musste wieder
ausgeladen werden, denn es kam
der nächste Programmpunkt.
Am Sonntag waren wir
wieder alle um 9:00 Uhr
an Bord und gegen 10:30
Uhr füllte sich die
Halle wieder und wir
hatten jede Menge
interessante Gespräche.
So lief die Zeit wie im
Fluge, obwohl so langsam
die Beine zu spüren
waren. Jens und Janning
Lembke und Harald Wagner
nebst Frau leisteten uns
zeitweise Gesellschaft.
Bis Messeende um 17:00
Uhr war noch eine Menge
los. Dann wurde es
hektisch - alle
wollten natürlich auf
einmal abbauen. Nach dem
die Besucher alle die
Hallen verlassen hatten,
wurden die Tore geöffnet
und wir konnten die
Autos beladen. Um 18.15
Uhr war alles verstaut.
Fritz und Peter nahmen
wieder den Weg über die
Fähre, Frank und ich
fuhren völlig problemlos
über die A1. Kurz
vor 20:00 Uhr endete die
Fahrt am Verein zum
Ausladen der Schiffe,
der einzige Schaden war
an einem Schiff von
Christian, er brach ein
Stück Reling ab -
sonst gab es keine
Schäden.
Wer möchte kann sich
Bilder von der Messe von
Jörg und mir auf dem
Vereinsrechner ansehen.
Im Nachhinein muss ich
sagen, dass es sehr viel
Spaß gemacht hat und wir
viele neue Kontakte
knüpfen konnten.
Euer Bernd

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